Steigende Mieten sind vor allem ein Zeichen von #Knappheit: In Berlin wollen mehr Menschen wohnen, als Wohnungen verfügbar sind. Langfristig lassen sich #Mieten daher nur senken, wenn das Angebot wächst – also wenn mehr gebaut wird.
Mehr #Wohnungsbau erhöht den Wettbewerb zwischen Vermietern. Gibt es ausreichend Wohnungen, verlieren Vermieter die Möglichkeit, hohe Preise durchzusetzen. Die Mieten sinken. Dieser Effekt wirkt dauerhaft, weil er an der Ursache des Problems ansetzt. Allerdings braucht Bauen verlässliche #Rahmenbedingungen. Genau das wird durch immer neue staatliche #Regulierung jedoch verhindert!
In ein #Gesetz kann geschrieben werden, dass jeder eine bezahlbare Wohnung haben soll. Von Zauberhand entsteht aus Worten jedoch kein neuer Wohnraum. Genau dieser fehlt. Das führt zu steigenden Preisen. Die #Mietpreisbremse soll Mieterhöhungen bei Neuvermietungen begrenzen – klingt im ersten Moment verlockend, oder? Langfristig schwächt sie jedoch #Investitionsanreize, führt zu weniger #Neubau und verstärkt die #Knappheit. Zudem wird sie häufig umgangen, etwa durch möblierte Vermietung oder #Nebenabreden.
Fazit: Die Mietpreisbremse oder ein Gesetz löst das Problem nicht. Nur mehr Wohnungsbau – ergänzt durch gezielte #Unterstützung für einkommensschwache Haushalte – kann langfristig zu sinkenden Mieten führen. Mehr Bau durch weniger Staat heißt die Lösung.
Welches Konzept überzeugt Dich? Du hast die Wahl, also stimm ab!