Unser Vorstandsmitglied Katharina Jones mit einem neuen Beitrag in „Meine Stimme Für Lichtenberg“:

Die Linken haben in Berlin einen fulminanten Wahlsieg erzielt. Während der Jubel langsam nachlässt, tröpfeln mit erhöhter Aufmerksamkeit langsam die gruseligen Wahrheiten über die Partei heraus – auch für die Bürger, die die Linke bis jetzt als Underdog-Partei für die Armen und Schwachen sahen.

Dabei sollte eigentlich jedem Berliner, der nicht unter Amnesie leidet, klar sein, dass zum einen die SED schon in Ostberlin damals nichts als Elend anrichtete und es Irrsinn ist, zu glauben, ihre Nachfolger stünden ihr in etwas nach. Zum anderen ist die Linke in Berlin zu einem nicht unerheblichen Teil selbst schuld an den katastrophalen Mietverhältnissen, dem Thema, das sie im Wählerfang auspressten wie einen nassen Schwamm: durch eine wohnungspolitische Linie inklusive des Mietendeckels, der Enteignungsdebatte und stark gestiegenen Klimaschutz- und Energieeffizienz-Anforderungen wurde Berlin für Investoren unattraktiv. Gleichzeitig wurde allerdings eine Willkommenskultur-Politik gefahren und der Ausländeranteil in Berlin stieg von ca. 15–16 % (2015) auf 24,3 % (Ende 2022).

Die Folge ist logischerweise eine Wohnungsknappheit. Wie genau die Linke die gebetsmühlenartige „Enteignung“ bzw. Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen als Allheilmittel dagegen nutzen will, scheint sie selbst nicht genau zu wissen. Und das ist noch eines der geringsten Probleme dieser Partei. Der Neuköllner Linken-Abgeordnete Ferat Koçak tauschte freundschaftliche Chatnachrichten mit Firas Remmo, dem Sohn von Clanchef Issa Remmo aus und behauptete auf die öffentliche Empörung hin, er habe nicht gewusst, um wen es sich dabei handelte.

Aber nicht nur scheint die Linke von Clan-Verbindungen zu profitieren, sondern auch von Massenmigration und Islamisierung, welche sie somit aktiv befeuern. Angeblich sei es eine rechte Verschwörungstheorie, dass linke Parteien weltweit sich ihre eigenen Wähler importieren, da vor allem muslimische Personen – aus vor allem opportunistischen Gründen – linke Parteien wählen. Doch die Realität bestätigt diese Aussage: 51% der muslimischen Wähler in Berlin wählten die SED-Nachfolgerpartei. Und die Linken machen auch keinen Hehl daraus, dass sie weiterhin vorhaben, den deutschen Pass zu verteilen wie warme Semmeln, damit sie nie wieder eine Wahl verlieren können. Nicht nur wollen sie weitere Migranten aus u. a. Syrien und Afghanistan via Landesaufnahmeprogrammen direkt nach Berlin einfliegen (s. 279 Berliner Linken-Wahlprogramm) – die Einbürgerung soll unabhängig vom Einkommen sowie von Sprach- und Einbürgerungstests erfolgen, da sie letztere als „entwürdigend“ empfinden (s. 276).

Dass Linke eine ausgewachsene Antipathie gegenüber der Polizei hegen, ist kein Geheimnis. Kürzlich bezeichnete die Jugendorganisation der Linken die Polizei als „kriminellen Clan mit Pistolen, Quarzhandschuhen, Knüppeln und Pfefferspray […]“. Dieselbe fragwürdige Einstellung zur Polizei findet sich auch im Wahlprogramm. Sie wollen nämlich Polizeiarbeit „wo es möglich ist, durch Sozialarbeit ersetzen oder zumindest ergänzen“ (s. 288), Gefängnisstrafen nur dort durchsetzen, wo sie „unvermeidbar“ ist (s. 305) und Polizisten auf diverse Arten in ihren Rechten beschneiden (s. 177, 272, 288, 290).

Und zu allem Überfluss war deren Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp auch noch Mitglied im linksextremen Verein „Rote Hilfe“, „die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus“, welche die Anwendung von Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung nicht nur befürwortet, sondern auch unterstützt“. Der Verein sammelte zudem Spendengelder für eine RAF-Terroristin. Es wirft schon Fragen über die Verfassungstreue und Einstellung zum Rechtsstaat und zur Gewalt auf, wenn eine Person sich aus freien Stücken dazu entscheidet, einer solchen Organisation beizutreten. Zwar beteuern sie gleich auf der ersten Seite ihres Wahlprogramms, „niemand soll in unserer Stadt Angst haben müssen“, aber angesichts all der Abgründe, die sich unter dieser Partei auftun, kann einem nur angst und bange werden für unsere Zukunft.

Wir werden unser Bestes tun, diese zerstörerischen Kräfte in unserer Hauptstadt und in unserem Bezirk aufzuhalten.

 

Quellen:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article6abbc05f4b6805f784a0ad94/linke-groesste-gruppe-im-deutschen-linksextremismus-eralp-war-jahrelang-mitglied-der-roten-hilfe.html https://dielinke.berlin/wahlprogramm/

https://www.bz-berlin.de/meinung/kolumne/der-schwarze-peter-die-linke-schert-sich-nicht-um-unsere-verfassung-6a84188ad54f65372fb0ca64

https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/ferat-kocak-linke-kontakt-remmo-clan-entschuldigung-100.html

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2026/09/linksjugend-berlin-polizei-aeusserung-clan-kritik.html

https://www.welt.de/politik/deutschland/article6ab106d3b1857e86757a971e/wahlergebnisse-berliner-linke-holt-51-prozent-unter-muslimischen-waehlern-spd-bei-christen-in-mv-vorn.html

https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1173286?

https://taz.de/Analyse-Rot-Rot-Gruen-in-Berlin-I/!5358362/ https://www.bild.de/politik/inland/elif-eralp-ihr-verein-rote-hilfe-sammelte-spenden-fuer-raf-terroristin-6abbdd5d4b6805f784a0b066