Unser Vorstandsmitglied Katharina Jones mit einem neuen Beitrag in „Meine Stimme Für Lichtenberg“:
Am 28.12.2025 spielten sich in unserem geliebten Bezirk wieder mal albtraumhafte Szenen ab, als ein 23-jähriger einen Rentner auf offener Straße grundlos tötete. Nach der Tat stellte er sich auf eigene Faust der Polizei, übergab 3 Messer und sagte, er hätte einfach Lust gehabt, zu töten. Er wurde aufgrund schwerwiegender psychischer Labilität nicht schuldfähig erklärt.
Nicht schuldfähig – auf diese beiden Worte wartet man geradezu nach jeder brutalen Straftat. Wut über fehlende Gerechtigkeit hat sich längst in depressive Resignation verwandelt. Ebenfalls schuldunfähig waren ja auch die Mörder von Aschaffenburg 2025, ein Afghane, und der Mörder von Würzburg 2021, ein Somalier.
Im ersten Fall wurde die Nationalität nicht angegeben, spielt aber für den Punkt, den ich machen will, keine Rolle. Der AfD wird ja oft vorgeworfen, wir tun so, als gäbe es keine deutschen Straftäter. Natürlich ist dem nicht so. Gerade in Berlin haben wir haben genug eigene Probleme – gescheiterte Existenzen, Schicksale geprägt von Armut, Gewalt und Drogenmissbrauch. Anstatt uns um diese zu kümmern, holen wir uns stattdessen noch Millionen weiterer Menschen ins Land, die – laut Karl Lauterbach höchstpersönlich! – zu 30% psychotherapeutische Hilfe benötigen. Abgesehen davon, dass man in Berlin inzwischen 6 Monate oder länger auf einen Therapieplatz warten muss – ich wage es zu bezweifeln, ob die meisten Migranten sich zu so etwas überhaupt herablassen. Mentale Gesundheit und Psychotherapie sind ein westliches Konzept, welches im arabischen und afrikanischen Raum kaum Anklang findet.
Ich fühle mich weder dazu ausgebildet genug noch dazu berufen, darüber zu urteilen, ob und wie ein schwer psychisch kranker Mensch bestraft werden sollte. Oder ob die lebenslange Unterbringung in z. B. Einer forensischen Psychiatrie Strafe genug ist und ob es hier überhaupt um Strafe geht. Das Problem ist ein anderes: Wir haben uns ein monströses Problem herangezüchtet, welches uns über den Kopf wächst. Es ist unmöglich, bei so vielen Menschen, die das Land betreten haben, zu überblicken, wer eine Gefahr darstellt. Es ist ebenso unmöglich, sie alle zu therapieren, deren lebenslange Sozialisation umzuschreiben oder deren Fundamentalismus aufzuheben – dazu komme ich noch. Wir können sie ja noch nicht einmal alle einsperren, sind die straffällig geworden – die Gefängnisse platzen aus allen Nähten und deutschlandweit laufen mehr als hunderttausend Straftäter frei herum. Konsequente Abschiebungen passieren so gut wie gar nicht, sind aber die einzige Möglichkeit, unsere Sicherheit wiederherzustellen.
Konfrontiert man einen Linken mit diesen Problemen und bekommt ihn ausnahmsweise dazu, diese nicht zu leugnen, bekommt man häufig die Antwort: Wir sollten nicht abschieben, denn wenn sie nicht hier die Verbrechen begehen, dann eben in ihrer Heimat.
Zum Einen finde ich diese Antwort extrem vielsagend und verachtenswert – sie machen einfach keinen Hehl mehr daraus, dass es ihnen lieber ist, dass Deutsche sterben als jemand anders und dass ihnen „Multikulti“ alles wert ist, sogar der Tod von völlig unbeteiligten. Zum Anderen widerspreche ich aber auch vehement und zweifle dieses Argument an. Warum? Erstens haben Menschen, die aus den brutalsten Gegenden der Welt kommen, kaum Respekt vor unserem laschen Rechtssystem. Ein Mann aus einem Land, in dem die Todesstrafe herrscht, wird sich wohl kaum abschrecken lassen von einer Geld- oder Bewährungsstrafe oder auch von einer Haft, bei der er drei warme Mahlzeiten erhält und den ganzen Tag fernsehen kann.
Zweitens ist es kein Zufall, dass Europa seit 2015 ein Anschlag nach dem nächsten passiert. Wir haben dem Islamismus den roten Teppich ausgerollt.
Der vorher erwähnte Würzburg Attentäter im Sommer 2021 schrie bei seiner Tat „Allahu Akbar“, Trotzdem wurde der Anschlag nicht als islamistischer Angriff gezählt. „Es liegen keine Hinweise darauf vor, der Somalier könnte Verbindungen zu islamistischen Terrororganisationen gehabt haben. Der aktuelle Ermittlungsstand weist vielmehr darauf hin, dass er schwer psychisch krank ist.“ Warum schließt sich das überhaupt aus?
Anders bei dem Amok-Fahrer von München. Er wurde als schuldfähig eingestuft und ins Gefängnis verfrachtet. Er rief nach der Tat laut Allahu Akbar, zeigte beim Gerichtsprozess mehrmals den Tauhid-Finger. Er klagte in der Vergangenheit aufgrund psychischer Probleme gegen die Ablehnung seines Asylantrags, dies wurde aber abgelehnt. „Nach WELT-Informationen war Farhad N. vor der Tat wegen posttraumatischer Störungen und Halluzinationen in medizinischer Behandlung. Die Ermittler gehen aber nicht von einer psychischen Erkrankung zum Zeitpunkt der Tat aus. Es gebe bei dem 24-Jährigen bislang keine Anhaltspunkte auf psychische Probleme, die Auswirkungen auf die Tat gehabt haben könnten, hieß es.“
Wirklich? Nennt mich naiv, aber ich setze bei jemandem, der andere Menschen brutal aus dem Leben reißt, voraus, dass er offensichtlich psychisch krank ist. Für die Opfer, deren Leben zerstört wurde, spielt es so oder so keine Rolle. Und auch eine psychische Erkrankung negiert nicht den Einfluss von islamistischen, mörderischen Tendenzen und dem Hass auf Ungläubige und alles Westliche.
So zum Beispiel der Mörder von Brokstedt 2023, der in einem Zug mehrere Menschen tötete und verletzte, suchte laut Zeugenaussagen gezielt möglichst europäisch aussehende Menschen, um sie zu töten. So jagte er eine blonde Frau wie besessen durch den ganzen Zug, bis er sie zu fassen bekam. Bei seiner Verhaftung fragte er gezielt nach der Nationalität seiner Opfer, wie um sicher zu stellen, dass er die „richtigen“ erwischt hatte. Bei einer früheren Haft behauptete er von sich, er sei einer von vielen „Anis Amri“. Er galt zwar als schuldfähig, litt dann aber während der Haft unter Psychosen.
Es sollte keine Rolle spielen, ob jemand psychisch krank, islamistisch radikalisiert ist oder beides. Der Staat hat unsere Sicherheit vor solchen Leuten zu gewährleisten und uns zu schützen. Er ist für unsere Unversehrtheit verantwortlich und nicht für die von Millionen Leuten, deren Identität nicht mal bekannt ist und an deren Sozialisation Deutschland nicht im Geringsten beteiligt war. Ohne die AfD wird es jedoch immer so weitergehen. Wir können bis dahin nur weiterkämpfen, wachsam sein und jeden Tag dankbar dafür sein, dass uns nichts passiert.
https://www.zeit.de/news/2022-07/25/plaedoyer-und-urteil-fuer-messerstecher-wahrscheinlich
https://www.tip-berlin.de/stadtleben/therapieplatz-in-berlin-finden-tipps-psychotherapie/