🚙.png Das Volksbegehren „Berlin autofrei“ wäre ein Todesstoß für den Hauptstadtverkehr!
❌.png Autoverbot in der Innenstadt
🚘.png Nur 12 Fahrten für Berliner pro Jahr
🚉.png ÖPNV überfordert
📉.png Wirtschaft am Ende
➡️.png Nicht unterschreiben❗️.png
Die Initiatoren wollen den privaten Autoverkehr in der Berliner Innenstadt fast komplett verbieten. Ins Zentrum fahren wäre nur noch mit behördlicher Genehmigung möglich – maximal 12 Mal pro Jahr. Betroffen wären 10 % des Stadtgebiets, über 1 Million Menschen, 175.000 Unternehmen sowie viele Museen, Theater, Opern und Krankenhäuser.
Weniger Stau wünschen wir uns alle – aber dieses radikale Verbot ist der falsche Weg. Es schränkt die im Grundgesetz garantierte Freizügigkeit ein, unterwirft sie behördlichem Wohlwollen und erfordert einen riesigen Kontrollapparat – ein orwellscher Albtraum. Berlins ÖPNV könnte den Autoverkehr kurzfristig niemals ersetzen. Selbst mit Milliardeninvestitionen würde es Jahrzehnte dauern.
Ein „autofreies Berlin“ würde die Stadt verkehrstechnisch ins Mittelalter katapultieren und zehntausende Existenzen gefährden.
Das Auto ist für viele kein Luxus, sondern unverzichtbar: Familien, Handwerker, Schichtarbeiter, Ältere und Menschen mit Behinderung sind darauf angewiesen. Wir brauchen Verkehrsvielfalt statt Verbote! Ein starker ÖPNV ja – aber durch attraktive Angebote, nicht durch Zwang.
Unser Appell: Unterschreiben Sie dieses Volksbegehren nicht! Setzen wir ein Zeichen für Vernunft, Freiheit und eine moderne Verkehrspolitik, die alle mitnimmt statt unsere Stadt ideologisch zu spalten.
Für mehr Informationen folgen Sie unserem Verkehrsexperten Rolf Wiedenhaupt (MdA): https://rolfwiedenhaupt.de/verkehrspolitik-vision-fuer-berlin/