Aus der Rubrik „Meine Stimme Für Lichtenberg“ meldet sich Katharina Jones mit einem neuen Beitrag zu Wort:
Im Januar 2025 wurde ich als Mitglied in die AfD aufgenommen. Manche würden sagen, reichlich spät. Ich würde sagen: lieber spät als nie. Und wenn es ein Jahr gab, das eindrucksvoll zeigte, wie richtig diese Entscheidung war, dann war es dieses. Ich möchte rückblickend sinnieren über drei Geschehnisse, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind.
Zu Anfang des Jahres 2025 erschütterte ein Anschlag das ganze Land. Ein abgelehnter, afghanischer Asylbewerber folgte einer Kindergarten-Gruppe samt Erziehern, zückte ein Messer und stach auf die kleinen Kinder ein. Ein zweijähriger Junge wurde durch ihn ermordet, ebenso wie ein Mann, der ihn aufzuhalten versuchte. Ein weiteres zweijähriges Mädchen wurde schwer verletzt. Natürlich wurde er schuldunfähig erklärt und wird sein weiteres Dasein auf Kosten des Steuerzahlers in einer forensischen Psychiatrie fristen.
Diese Tat ließ mich wochenlang in einem Meer aus Unverständnis und hilfloser Wut ertrinken. Selbst jetzt wird mir schlecht, so wie ich diese Zeilen schreibe. Denn nicht nur die albtraumhafte Tat an sich lässt einen erschauern, sondern auch die Vermeidbarkeit. Zum einen durch ein Asylgesetz, welches seinen Namen verdient und eingehalten wird, zum anderen mit einer strengen und selektiven Migrationspolitik. Ohne diese Politik, die völlig laissez-faire jede einzelne Säule eines harmonischen Zusammenlebens zum Einstürzen bringt und die weltweit ihresgleichen sucht, wäre der kleine Junge noch am Leben. Eine Mitschuld tragen auch die Wähler, die solche furchtbaren Zustände aufrechterhalten.Deren Wahlverhalten sagt nichts anderes aus, als dass sie die Gewalttaten billigen als notwendiges Opfer für unsere „weltoffene und vielfältige“ Gesellschaft. „Wo gehobelt wird, fallen Späne.“ Nach neuesten Hochrechnungen sind seit 2015 eine Million Menschen durch Täter aus den häufigsten „Flucht“-Ländern zu Schaden gekommen. Wir müssen so nicht leben. Die AfD ist die einzige Partei, die dieser selbstmörderischen Narrheit aufrichtig etwas entgegensetzen will. Anders als die CDU, die große Töne Richtung rechts spuckt und 26 kriminelle Afghanen abschiebt (nicht, ohne ihnen vorher großzügig 1.000€ als Taschengeld in die Hand zu drücken) und im nächsten Atemzug Tausende von ihnen neu einfliegt.
Im Mai 2025 ereignete sich etwas, das auf eine gruselige und tyrannische Art die Macht des deutschen Medien-Klerus demonstrierte. Jan Böhmermann, unser liebstes, millionenschweres Staats-Propaganda-Zirkuspony, nutzte seine Plattform dafür, einen privaten, rechten YouTuber namens „Clownswelt“ bloßzustellen. Monatelang spionierte er ihn in Stasi-Manier mit Hilfe eines ZEIT-Journalisten aus. Seine Universität wurde besucht, Kommilitonen und Professoren nach ihm ausgefragt. Ehemalige Freunde und sogar seine Eltern wurden privat aufgesucht. Da Böhmermann und seine Firma natürlich großzügigen Rechtsbeistand erhalten, wusste er, das gefährliche Terrain des StGB § 126a nicht zu betreten. Er nannte nicht „ClownWelts“ direkten Namen oder Wohnort. Er warf jedoch mit genug Brotkrumen, sodass jeder einigermaßen internetaffine Zuschauer nach wenigen Minuten Recherche sofort auf die Privatperson hinter „ClownsWelt“ stoßen konnte. Und genau das geschah auch nach nur wenigen Minuten Ausstrahlung. Jans treue Jünger veröffentlichten sofort hämisch seine Bilder und alle weiteren Informationen, die sie in die Finger bekamen. Seine Absichten waren klar: Hetzen seines Mobs auf eine einzelne Person sowie Einschüchterung und pure Machtdemonstration. Niemand darf vergessen, wer am längeren (zwangsfinanzierten) Hebel sitzt: das Konglomerat aus Medien, Politik und jeder Menge moralbesoffenen Journalisten.
Sehr zur Freude unsererseits jedoch ging das gehörig nach hinten los. ClownsWelt veröffentliche direkt einen Tag später ein Reaction-Video. Sachlich und höflich (Gott weiß, das hätte er nicht sein müssen) reagierte er auf das Video und hebelte die Diffamierungen aus. Die Fehde zwischen den beiden löste ein mittelgroßes Erdbeben auf SocialMedia aus. ClownsWelt schlugen Wellen an Sympathie und Wohlwollen entgegen. Sein Video überholte, was Klicks und Likes anging, bald dasjenige von Böhmermann. Er gewann in den Tagen danach hunderttausende neue Follower dazu und konnte die Followerzahl bis heute sogar verdoppeln. Seine Kommentare waren voll von Danksagungen an Böhmermann, dafür, dass man durch ihn auf Clownswelt gestoßen war. Der YouTuber, der nie vorher sein Gesicht gezeigt hatte, trat kurz danach dann öffentlich in Podcasts und anderen Formaten auf und gewann ein nie vorher dagewesenes Level an Berühmtheit.
Böhmermann andererseits erntete, abgesehen von seiner alteingesessenen Fanbase, fast nur Kritik. Selbst viele Zuschauer, die kritisch gegenüber dem rechten Lager eingestellt waren, zeigten sich erschrocken und empört über die grenzüberschreitende Bespitzelung. Selbst öffentliche Zeitungen berichteten durchaus geringschätzig über Böhmermanns Vorgehen. Die Zeit der Vorherrschaft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist vorbei. Vor allem bei uns jungen Menschen, die tagtäglich mit den Konsequenzen der linken Politik konfrontiert werden und bei denen die Meinungs-, Panik- und Hassmanufaktur nicht mehr funktioniert. Das ist Jan Böhmermann und Co. durchaus bewusst, und sie klammern sich nach wie vor an ihre fürstlichen Gehälter und ihren Machtanspruch. Mit der AfD bekommen wir endlich eine lange überfällige Reformierung des öffentlichen Rundfunks. Böhmermann und Co. können ihr Divide-et-impera-Spielchen gern weiter treiben – jedoch nicht von unseren Zwangsgebühren.
Zu guter Letzt wollen wir nur kurz den fulminanten Abschluss des Jahres 2025, den Jugendkongress in Gießen Ende November anschneiden. In meinem letzten Text habe ich bereits ausführlich über das Wochenende gesprochen.
Inzwischen ist noch mehr Zeit vergangen und es ist schön anzusehen, wie sich in ganz Deutschland immer mehr Landesverbände der Generation Deutschland (GD) bilden und Kontakte geknüpft werden. Linke Journalisten und Content Creatoren werfen derweil immer erschöpfter mit Dreck. Pausenlos werden diverse Figuren der GD als rechtsextrem bezeichnet und man greift nach teilweise bizarren Mitteln, um uns irgendwelche konspirativen Intentionen zu unterstellen.
Der „Politiker-Fotograf“ Fionn Große setzte dem Ganzen die Krone auf. Er veröffentliche kürzlich ein Reel auf seinem Instagram-Account. In diesem spielte er ein Zitat vom neuen Vorsitzenden der Generation Deutschland, Jean-Pascal Hohm, vom Gießen-Wochenende ein. Dieser sagte darin, er sei um 4:30 aufgestanden und um 5:45 losgefahren. Direkt im Anschluss spielte er einen Videoclip des Beginns des Zweiten Weltkrieges ein: „ab 5:45 Uhr wird zurückgeschossen!“ heißt es darin. „Uns muss klar sein, dass das nur die Spitze des Eisbergs sein kann, von dem, was die denken, wenn die das so öffentlich sagen“, fantasiert Große dann nebulös in die Kamera. Nun, an diesem Wochenende war ein Fehlverhalten unsererseits nicht zu beanstanden. Also muss man eben nach zufällig genannten Uhrzeiten von vor über 80 Jahren zurückgreifen. Man muss sich klar machen, dass Fionn Große sich vermutlich Stunden Material zu Gute führen musste, um DAS als das Schlimmste zu präsentieren, was er finden konnte. Man möchte ihm fast ans Herz legen, psychiatrische Hilfe aufzusuchen.
Wie könnte man besser ins neue Jahr starten? Entschlossen aufgrund des dunklen Zustandes dieses Landes. Schmunzelnd über diese Verzweiflungsakte. Und hoffnungsvoll aufgrund der immer großflächiger streuenden Funken überall im Land.
Quellen:
https://www.instagram.com/reel/DRrgvPDjBJz/?igsh=MTF0dmNrMGkyMTZxbQ==